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Gesundheit


Von unserem Gesundheitswesen erwarten die B√ľrger eine hochwertige, wohnungsnahe und bezahlbare medizinische Versorgung sowie Rehabilitation, Pflege, Gesundheitsf√∂rderung und Pr√§vention. Der √∂ffentliche Gesundheitsdienst hat dabei die Aufgabe, das Zusammenwirken von gesundheitlichen und medizinischen Diensten zu f√∂rdern.

Ein nachhaltiges Gesundheitswesen setzt auf Pr√§vention, Risikomanagement und Eigenverantwortung. Die Pr√§ventionsangebote in unserer Stadt k√∂nnen nur nachhaltig weiterentwickelt und ausgebaut werden, wenn die bislang in verschiedenen st√§dtischen Ressorts angesiedelten Ma√ünahmen zur Gesundheitsf√∂rderung evaluiert und systematisch geb√ľndelt werden –¬† in Zusammenarbeit mit den Kranken- und Unfallkassen sowie den Tr√§gern des Sports.

Aufgabe des √∂ffentlichen Gesundheitsdienstes muss es sein, einen leistungsstarken kinder- und jugend√§rztlichen Dienst sowie jugendzahn√§rztlichen Dienst anzubieten. Gleiches gilt f√ľr den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutz, der in Halle zunehmend an Bedeutung gewinnt –¬†insbesondere in den Bereichen Hygiene-, Lebensmittel- und Veterin√§r√ľberwachung.

Die Stadt Halle verf√ľgt √ľber einen qualitativ hochwertigen Rettungsdienst auf der Grundlage des Konzeptes der integrierten Leitstelle. Im Hinblick auf die √úberarbeitung des Rettungsdienstgesetzes muss dieser auch k√ľnftig in gleicher Qualit√§t vorgehalten werden. Durch eine effiziente Verzahnung von station√§rer und ambulanter Versorgung l√§sst sich die Qualit√§t der √§rztlichen Behandlung erh√∂hen; die Stadt wird dabei als Ansprechpartner zur Verf√ľgung stehen.

Im Jahr 2011 hat die Stadt Halle die „Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) Stadt Halle (Saale) / Saalekreis“ neu strukturiert. Die Bem√ľhungen zur Einf√ľhrung von Soziotherapie-Leistungen und der ambulanten psychiatrischen Pflege m√ľssen auch weiterhin unterst√ľtzt werden. Die Betreuung psychisch Kranker und ihrer Angeh√∂rigen zielt dabei vor allem auf eine weitgehend eigenverantwortliche Lebensf√ľhrung ab. Im Bereich der Suchtkrankenhilfe sind die Suchtberatungsstellen in Halle ein wichtiger Partner f√ľr die Stadt, sie unterst√ľtzen das Anliegen auf der Grundlage bestehender Gesetze.

Barrierefreie Wohnformen als Alternative zu station√§rer Pflege und Betreuung f√∂rdern ein selbstbestimmtes Leben, ob im Alter oder f√ľr Menschen mit Behinderung.


Als Oberb√ľrgermeister werde ich:

einen einheitlichen Ansprechpartner in einem Dienstleistungszentrum „Familie und Soziales“ einrichten, der die Bereiche Soziales, Demenz, Psychiatrie, Gesundheit und Sport betreut. Die Finanzierung erfolgt durch eine Prozessoptimierung innerhalb der Verwaltung;

zus√§tzlich zwei Streetworker zur Unterst√ľtzung der Suchtberatungsstellen f√ľr die Bereiche „Trinken im √∂ffentlichen Raum“ und „Drogen“ einsetzen. Die Kosten in H√∂he von rund 120.000 Euro werden durch Prozessoptimierung innerhalb der Verwaltung gedeckt;

Rahmenverträge mit den Begegnungszentren und Suchtberatungsstellen abschließen, auf der Grundlage eines Strategiekonzeptes;

die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern und Kliniken auf der Grundlage der Hygienevorschriften optimieren;

den Verbraucherschutz im Bereich der Lebensmittelkontrolle durch gezielte √Ėffentlichkeitsarbeit st√§rken;

eine station√§re Hilfeform f√ľr chronisch Alkoholkranke, die nicht mehr in der eigenen Wohnung leben k√∂nnen, planen;

die ambulante Hilfe f√ľr Demenzkranke und ihre Angeh√∂rige mit neuen Wohnformen st√§rken, in Zusammenarbeit mit den Wohnungsgesellschaften;

den Aufbau eines Aktivparks am Heidesee unterst√ľtzen, zur F√∂rderung eines generations√ľbergreifenden Sportangebotes, auch f√ľr Menschen mit Behinderungen;

die ambulante √§rztliche Versorgung verbessern, durch Unterst√ľtzung der ambulant t√§tigen √Ąrzte und Institutsambulanzen.