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BĂŒrger


Als OberbĂŒrgermeister werde ich die „HĂ€ndelstadt Halle (Saale)“ zu einer BĂŒrgerkommune mit vielfĂ€ltigen Beteiligungsformen entwickeln. Die BĂŒrger in unserer Stadt werden damit selbst zu aktiven Mit-Gestaltern, die eigene Ideen umsetzen. Sie können sich frĂŒhzeitig in den Prozess der politischen Willensbildung innerhalb unserer Stadt einmischen, erhalten vollstĂ€ndige Informationen. Dies setzt eine bĂŒrgerorientierte Verwaltung voraus.

GrundsĂ€tzlich halte ich die Rechtsform einer „Genossenschaft“ fĂŒr geeignet, gemeinschaftliche Interessen bestmöglich zu verwirklichen.

BĂŒrgerinitiativen und Vereine sowie BĂŒrgerstiftungen und die Freiwilligen Agentur will ich stĂ€rker in die Entwicklung und Gestaltung unserer Stadt einbinden. BĂŒrgerschaftliches Engagement stĂ€rkt unser Gemeinwesen, fördert Anerkennung, Selbstvertrauen, Geselligkeit, Freundschaften und Freude an der Verantwortung. Ehrenamtlich TĂ€tige mĂŒssen sich frei entfalten können; dies werde ich unterstĂŒtzen und Prozesse in der Verwaltung unbĂŒrokratisch beschleunigen. Ureigene Aufgaben des Staates dĂŒrfen nicht durch das Ehrenamt abgedeckt werden.

In unserer Stadt ist kein Platz fĂŒr Radikalismus, Fremdenfeindlichkeit und politischen Extremismus. Die Verteidigung der Demokratie und Förderung der Zivilcourage ist mir deshalb ein zentrales Anliegen.

 

Als OberbĂŒrgermeister werde ich:

ein Dienstleistungszentrum „Ideen- und Beschwerdemanagement“ mit einem zentralen Ansprechpartner (Fallmanager) einrichten, um BĂŒrger, Vereine und BĂŒrgerinitiativen mit Ideen zu beraten und Beschwerden zu bearbeiten. Die Finanzierung ergibt sich aus einer Prozessoptimierung innerhalb der Verwaltung;

Zukunftsforen zu aktuellen Themen durchfĂŒhren;

mobile OB-Sprechstunden anbieten;

eine „Sprecher-Ecke“ auf dem Marktplatz oder auf einer anderen geeigneten FlĂ€che einrichten;

ein Jugendparlament einrichten, das monatlich ĂŒber stĂ€dtische Themen berĂ€t, dem Stadtrat Empfehlungen und Anregungen gibt;

eine Richtlinie fĂŒr die Förderung, Qualifizierung, Fortbildung und Anerkennung ehrenamtlich TĂ€tiger erstellen. Die Finanzierung ergibt sich aus einer Effektivierung des stĂ€dtischen Energiemanagements;

Angebote des Engagementlernens ausbauen, in Kooperation mit KindergÀrten, Schulen und Hochschulen;

die Einwohnerfragestunden im Stadtrat optimieren, durch eine Änderung der Hauptsatzung auf der Grundlage eines Stadtratsbeschlusses.