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Halle muss offiziell „Händelstadt Halle (Saale)“ werden ∗


Pressemitteilung 01/2012

Halle muss offiziell „Händelstadt Halle (Saale)“ werden
OB-Kandidat Dr. Bernd Wiegand: Kreativität ist Markenkern der Stadt

Dr. Bernd Wiegand, parteiloser Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl 2012 in der Stadt Halle (Saale), erklärt: „Größere positive Effekte für Stadt-Image und Tourismus erwarte ich künftig durch die offizielle Erweiterung des Stadtnamens in „Händelstadt Halle (Saale)“ – so auf Ortseingangsschildern und in Adressbezeichnungen. Die schlichte Zusatzbezeichnung „Händelstadt“ im Logo allein reicht nicht aus, um die Geburtsstadt eines der größten Komponisten bekannter zu machen.

 


Für eine Erweiterung des Stadtnamens sprechen gute Gründe:

Mit Georg Friedrich Händel besitzt Halle als Geburtsstadt des Komponisten weltweit ein Alleinstellungsmerkmal. Händel kennt man auch in Tokio oder Dubai. Als „Händelstadt Halle (Saale)“ ist unsere Stadt besser zu vermarkten, wird interessanter für Touristen und Unternehmer. Denn Händel „steht“ nicht nur für Musik, sondern auch für kulturelle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit – gestern wie heute. Der geniale Musiker ist Sinnbild für Kreativität.

In der Kreativität sehe ich einen bedeutenden Standortvorteil, den ich in allen Handlungsfeldern unserer Stadt nutzen will. Kreative Atmosphäre schafft gute Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken von Bildung, Kultur und Sport. Unsere Stadt wird zugleich attraktiv für die Wirtschaft. Kreativität wird deshalb zum Markenkern meiner Politik.

Die Erweiterung des Ortsnamens muss beantragt und vom Landesverwaltungsamt genehmigt werden. Und sie ist mit Kosten verbunden. Als OB werde ich daher erst dann einen entsprechenden Antrag in den Stadtrat einbringen, wenn die finanzielle Lage der Stadt umfassend geprüft ist. Denn derzeit entspricht die Haushaltswirtschaft der Stadt nicht den gesetzlichen Vorgaben. Deshalb ist es nach meiner Wahl meine vorrangige Aufgabe, einen wahrheitsgemäßen Haushalt aufzustellen und diesen zügig zu konsolidieren. Die Stadt braucht schnellstmöglich einen „Kassensturz“, gewissermaßen eine „Inventur“. Als neuer OB werde ich umgehend für Klarheit über die Lage im kommunalen Finanz- und Vermögensbereich sorgen.

Zusatzinformation zur Erweiterung des Stadtnamens:
Da die Änderung des Stadtnamens erhebliche Auswirkungen auf das persönliche Umfeld der Bürger hat, müssen diese angehört werden. Ich werde dem Stadtrat vorschlagen, über die Namensänderung in Form eines Bürgerentscheides zu befinden – ein in Halle bislang einmaliges Verfahren. Bei einem positiven Votum hat der Bürgerentscheid die Wirkung eines Stadtratsbeschlusses und wird dem Landesverwaltungsamt zur Entscheidung vorgelegt.“

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